Feb 072017
 

Ergebnisse des 13. DGE-Ernährungsberichts zur Übergewichtsentwicklung

(dge) Die Zahl der Übergewichtigen nimmt in Deutschland weiterhin zu. 59 % der Männer und 37 % der Frauen sind übergewichtig. In der Altersklasse der Berufstätigen ist das Dicksein heutzutage so weit verbreitet, dass es keine Ausnahme mehr darstellt, sondern der Normalzustand ist. Männer sind besonders häufig zu dick: Am Ende ihres Berufslebens sind 74,2 % übergewichtig. Bei den Frauen im gleichen Alter sind es 56,3 %. Ein positiver Trend zeichnet sich bei Kindern, die eingeschult werden, ab: In dieser Altersgruppe stagnierte in den letzten Jahren das Auftreten von Übergewicht bzw. war sogar leicht rückläufig. Diese Zahlen veröffentlichte die DGE in ihrem 13. Ernährungsbericht, die u. a. auf Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes basieren.

„Die Gründe für die Entstehung von Übergewicht sind seit langem bekannt“, sagt Prof. Helmut Heseker, ehemaliger Präsident der DGE, der das Thema für den 13. DGE-Ernährungsbericht bearbeitete. „Viele Menschen in Deutschland essen zu viele energiereiche Lebensmittel und bewegen sich zu wenig. Preiswerte und schmackhafte Lebensmittel und Getränke mit hohem Energiegehalt sind nahezu überall verfügbar – egal ob zu Hause oder unterwegs. Und diese Faktoren machen es schwer, normalgewichtig zu bleiben.“ Die DGE betont, dass dringend Handlungsbedarf zur Überwindung dieses gesellschaftlichen Problems besteht und verdeutlicht, dass zukünftig enorme Anstrengungen erforderlich sein werden, um die Adipositasepidemie zu stoppen bzw. umzukehren. Continue reading »

Feb 072017
 
Ergebnisse des 13. DGE-Ernährungsberichts

(dge) Der Verbrauch von Gemüse, Beeren- und Schalenobst und Mineralwasser in Deutschland nimmt zu. „Beim Gemüse sind vor allem Tomaten, Möhren und Zwiebeln sowie Blatt- und Stängelgemüse beliebt“, sagt Dr. Kurt Gedrich, Technische Universität München, auf einem Journalistenseminar der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu den Trends im Lebensmittelverbrauch. Diese positiven Entwicklungen dürften zu einer besseren Versorgung der Bevölkerung mit einigen Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Mineralstoffen und Ballaststoffen geführt haben. Der Verbrauch von Frischobst und Zitrusfrüchten befindet sich laut Gedrich dagegen in einem Abwärtstrend. „Wir müssen unsere Anstrengungen weiter hochhalten, den Verzehr von Lebensmitteln mit einer vergleichsweise niedrigen Energiedichte voranzutreiben. Dazu gehören vor allem pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse und Obst. Gleichzeitig sollte in der Bevölkerung der Verzehr von Lebensmitteln bzw. Speisen und Getränken mit hoher Energiedichte, u. a. zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken und Schokoladenwaren, eingeschränkt werden. Gerade der Konsum von Lebensmitteln mit hohem Energiegehalt erhöht das Risiko für die Entstehung von Adipositas deutlich“, bewertet Prof. Dr. Peter Stehle, Chefredakteur des 13. DGE-Ernährungsberichts, die Entwicklungen im Lebensmittelverbrauch.

Der Fleischverbrauch in Deutschland ist mit ca. 60 kg pro Kopf und Jahr seit einiger Zeit weitgehend stabil und damit immer noch zu hoch. Einen regelrechten Einbruch gab es seit 2010 beim Verbrauch von Fisch. Das ist negativ zu bewerten, da (See-)Fisch reich an langkettigen mehrfach ungesättigten n-3 Fettsäuren und Jod ist. Langkettige n-3 Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle in der primären Prävention der koronaren Herzkrankheit.

Das erste Kapitel des DGE-Ernährungsberichts schreibt traditionell die Entwicklung des Lebensmittelverbrauchs auf der Ebene der für die Energie- und Nährstoffversorgung wichtigen Grundlebensmittel fort. Die jährliche Agrarstatistik bietet eine wertvolle Grundlage für Trendanalysen im Lebensmittelverbrauch. Unter Berücksichtigung der Lebensmittelinhaltsstoffe lässt sie Rückschlüsse auf die damit verbundenen Änderungen in der Nährstoffversorgung auf nationaler Bevölkerungsebene zu.

Weitere Informationen unter www.dge.de

Feb 012017
 

(dge) DGE-Präsidentin Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Chefredakteur Prof. Dr. Peter Stehle und Geschäftsführer Dr. Helmut Oberritter überreichen heute den 13. DGE-Ernährungsbericht an Bundesernährungsminister Christian Schmidt. Die DGE hat den Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erarbeitet. Seit 1969 dokumentieren die DGE-Ernährungsberichte auf der Basis fundierter Beschreibungen und Bewertungen die aufgetretenen Veränderungen der Ernährungssituation in Deutschland. Diese Dokumentation und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen sind eine wichtige Grundlage für die Ernährungs- und Gesundheitspolitik. Der vorliegende Bericht beschreibt traditionell langfristige Ernährungstrends anhand der Daten der Agrarstatistik, analysiert die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit ausgewählten Nährstoffen und schreibt die Entwicklung der Verbreitung von Übergewicht über die gesamte Lebensspanne fort. Auch eine evidenzbasierte Bewertung des Zusammenhangs zwischen Ernährung und Krebskrankheiten, Diabetes mellitus Typ 2 sowie kardiovaskulären Krankheiten erfolgt. Ein Schwerpunkt in diesem Ernährungsbericht liegt auf der stark an Bedeutung zunehmenden

Gemeinschaftsverpflegung: Zwei Studien haben untersucht, welchen Einfluss die DGE-Qualitätsstandards auf die Verpflegung in Kindertagesstätten und stationären Senioreneinrichtungen haben. Beide zeigen, dass der DGE-Qualitätsstandard sich positiv auf das Verpflegungsangebot auswirkt.

„Damit unterstreicht der 13. DGE-Ernährungsbericht das Potenzial und die Bedeutung von Maßnahmen, die dazu beitragen, dass mehr Menschen von einem vollwertigen Essensangebot in der Gemeinschaftsverpflegung profitieren.“ sagt DGE-Präsidentin Prof. Ulrike Arens-Azevêdo. Continue reading »

Jan 042017
 

Die Nährstoffe Natrium, Chlorid und Kalium sind lebensnotwendig und gehören zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Körper. Doch wofür brauchen wir diese drei Mengenelemente konkret? Sie halten den Wasser,- Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt sowie die Gewebespannung im Körper aufrecht. Natrium und Kalium tragen zudem zum Aufbau der elektrischen Spannung an den Zellmembranen bei und sind daher für die Weiterleitung von Nervenimpulsen und somit für Muskelkontraktionen, Herzfunktion und die Regulation des Blutdrucks von großer Bedeutung. Natrium ist darüber hinaus an aktiven Zelltransporten beteiligt. Chlorid ist Bestandteil der Magensäure, die der Verdauung und der Abwehr von Krankheitserregern dient. Kalium ist als Cofaktor von Enzymen an der Bildung von Protein und Glykogen beteiligt und somit für das Wachstum von großer Bedeutung.

Auf Basis neuer wissenschaftlicher Daten hat die DGE die Referenzwerte für die Zufuhr der drei Mengenelemente aktualisiert. Die aktuellen Schätzwerte werden jetzt nicht mehr für eine minimale, sondern für eine angemessene Zufuhr angegeben. Für Natrium liegt der Schätzwert für eine angemessene tägliche Zufuhr bei 1.500 mg für Erwachsene. Die überarbeiteten Schätzwerte für eine angemessene Chloridzufuhr betragen für Erwachsene 2.300 mg/Tag. Für Kalium wird ein Schätzwert für eine angemessene Zufuhr für Frauen und Männer von 4.000 mg/Tag angegeben. Bei Stillenden beträgt der Schätzwert aufgrund eines erhöhten Bedarfs 4.400 mg/Tag.

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Nov 092016
 

Am 3. November 2016 lud die DGE-Sektion MV in Kooperation mit der Hochschule Neubrandenburg zur 19. Ernährungsfachtagung „Wenn Leber, Niere und Pankreas streiken – Welche Rolle spielt die Ernährung?“ nach Neubrandenburg ein. Rund 110 Ernährungswissenschaftler, Mediziner, sowie Ernährungsberater/innen und Diätassistenten/innen aus Mecklenburg-Vorpommern und Umgebung nahmen an der Veranstaltung teil.

Bei der diesjährigen Fachtagung wurden sowohl akute und chronische Krankheitsgeschehen von Leber, Niere und Pankreas als die auch Folgen sowie aktuelle diätetische Therapieansätze und neueste Forschungsergebnisse thematisiert. Auch in Bezug auf die Ernährung bei Krebs haben sich im Laufe der Zeit neue Erkenntnisse und Herausforderungen ergeben, wie Frau Dr. Hübner, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie und Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft e. V, in ihrem Vortrag „Ernährung in der Onkologie – Eine vernachlässigte Chance?“ zu berichten weiß. So würden laut aktuellen Studien 20 – 30% aller Krebserkrankten an den Folgen einer Mangelernährung und nicht aufgrund ihrer Krebserkrankung versterben. Viele Menschen mit Krebs seien sich der Bedeutung der Ernährung bewusst, so Hübner. Mit ihren Fragen und Bedürfnissen würden sie jedoch allein gelassen, denn ein breites und flächendeckendes Angebot wissenschaftlich fundierter Ernährungsinformation, Ernährungsschulungen und individuellen Ernährungsberatungen sowie gezielten Ernährungstherapien sei in Deutschland kaum vorhanden. Zwar gaben 70% der Krebserkrankten in einer Umfrage an eine Ernährungsberatung erhalten zu haben, allerdings wären 68,5 der Informationsquellen Printmedien und 58,7% Selbsthilfegruppen gewesen. Bei jüngeren Patienten auch häufig das Internet oder die Pflegekraft/ der Arzt. In der Konsequenz griffen Betroffene auf Internetquellen oder Beratungsangebote mit fraglicher Seriosität zurück und das therapeutische Potential von Ernährung bliebe ungenutzt. Dr. Hübner sieht hier einen großen Handlungsbedarf und appelliert auch an die Ernährungsberater/innen sich in diesem Rahmen stärker einzusetzen. Durch die gesamte Fachtagung moderierte Prof. Dr. Jörg Meier, Sektionsleiter der DGE-Sektion MV.

Die Fachvorträge stehen unter folgendem Link zum Download bis Ende März 2017 zur Verfügung.

www.dge-mv.de/html/downloads/

Sep 232016
 

14. Dreiländertagung der DGE, ÖGE und SGE

(dge) Am 6. und 7. Oktober 2016 lädt die DGE zur 14. Dreiländertagung der Ernährungsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Hamburg ein. Auf der zweitägigen Veranstaltung stellen namhafte Wissenschaftler aus den drei Ländern und den USA aktuelle Forschungsergebnisse zu kontroversen Ernährungsthesen in drei verschiedenen Themenblöcken vor.

Im ersten Block geht es um Makronährstoffe wie Zucker und die Referenzwerte für die Zufuhr von Fett und Protein. Auf der Ebene der Mikronährstoffe gehen Experten auf die Knochengesundheit und den Zusammenhang mit Vitamin D, Calcium und Bewegung ein. Auch die Speisesalzzufuhr und Prävention chronischer Krankheiten sowie der Sinn oder Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln werden beleuchtet. Der dritte Themenblock widmet sich kontrovers diskutierten Lebensmitteln wie Milch und Milchprodukten, rotem Fleisch und „Frei von“-Produkten.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion mit dem Titel „Geschmack versus Gesundheit – Brauchen wir neue Lebensmittel?“ diskutieren Vertreter aus Politik, Verbraucherschutz, Wirtschaft und Wissenschaft, ob veränderte Produktrezepturen zu einer gesundheitsfördernden Ernährung beitragen können.

Ernährungswissenschaftler, Mediziner, Diätassistenten und Interessierte aus der Ernährungswirtschaft können sich am 6. und 7. Oktober über aktuelle Forschungsergebnisse zu kontrovers diskutierten Ernährungsthesen in Hamburg austauschen. Die Tagung findet an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Berliner Tor 5 und 21, 20099 Hamburg statt. Die Tagungsgebühren für Frühbucher liegen bis zum 25.09.2016 bei 60 bis 150 EUR. Weitere Informationen und Anmeldung bei der DGE, Godesberger Allee 18, 53175 Bonn, Tel.: +49 228 3776-631, E-Mail: veranstaltung(at)dge.de.

Feb 182016
 

Schwache wissenschaftliche Beweislage zur Prävention durch Ernährung

Am 24. Januar 2016 ist die überarbeitete Leitlinie „Demenzen“ erschienen. Die aktualisierte evidenzbasierte Leitlinie[1] liefert Aussagen zu Prävention, Diagnostik und Therapie von Demenzen und zur leichten kognitiven Störung. Zur Prävention von Demenz empfiehlt sie einen aktiven Lebensstil mit regelmäßiger körperlicher Bewegung sowie geistiger und sozialer Aktivität. Für die risikosenkende Wirkung einer ausgewogenen Ernährung liegen lediglich Hinweise vor: Bestimmte Ernährungsgewohnheiten wie der Konsum von Fisch oder eine mediterrane Ernährung könnten das Risiko verringern. Ausreichende Evidenz zur Ableitung von Ernährungsempfehlungen gibt es hierfür bisher nicht. Diese Forschungslücke will das Kompetenzcluster Diet-Body-Brain (DietBB) schließen. Mittels verschiedener Studien soll der Zusammenhang zwischen Ernährungsfaktoren bzw. Ernährungsmustern und der Entwicklung, Aufrechterhaltung und Beeinträchtigung kognitiver Fähigkeiten im Lebensverlauf untersucht werden.

[1] Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) (Hrsg.). S3-Leitlinie „Demenzen“, Langversion – Januar 2016 http://www.dgn.org/images/red_leitlinien/LL_2015/PDFs_Download/038013_S3-LL-Demenzen-240116.pdf

Apr 092015
 

DGE unterstützt Forderungen des WWF nach verringertem Fleischverzehr

(dge) Eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann erheblich zum Klimaschutz beitragen. Der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF) ging in einer Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unsere Lebensmittelauswahl auf den globalen Ressourcenverbrauch sowie das Treibhauspotenzial hat. Insbesondere eine fleischbetonte Ernährung kann dazu beitragen, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden, so die Studienergebnisse des WWF, die er am 1. April 2015 in Berlin vorstellte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) begrüßt die Offensive zum verringerten Fleischverzehr und spricht sich sowohl aus Gründen der Gesundheitsförderung als auch der Nachhaltigkeit für einen geringeren Verzehr von Fleisch, Fleischwaren und Wurst aus.  Continue reading »

Mrz 242015
 

(dge) Über die Zusammenhänge zwischen der Zufuhr von Fett und dem Risiko für bestimmte Krankheiten ist schon immer viel spekuliert worden. Die evidenz-basierte Leitlinie „Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) geht der Frage nach, welchen Einfluss die Zufuhr von Nahrungsfett und Fettsäuren auf die Entstehung der chronischen Krankheiten Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipoproteinämie, Hypertonie, Metabolisches Syndrom, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall sowie Krebskrankheiten hat. Die aktuelle 2. Version der erstmals Ende 2006 erschienenen Leitlinie bestätigt im Wesentlichen die bekannten lebensmittelbezogenen Empfehlungen: Für die Prävention ernährungsmitbedingter Krankheiten spielen sowohl die Menge des verzehrten Fettes als auch die Qualität eine entscheidende Rolle. Continue reading »

Feb 182015
 

DGE veröffentlicht 2. Auflage der „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“

(dge) Die neue Auflage der „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ enthält neben redaktionellen Korrekturen die aktualisierten Referenzwerte für die Zufuhr von Energie, den Vitaminen Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin C und dem Mineralstoff Selen. Für diese Kapitel wurden die Texte komplett neu strukturiert und inhaltlich überarbeitet. Die Basis für die Ableitung der Referenzwerte wurde überprüft und gegebenenfalls geändert.

Mit der 2. Auflage liegen die Inhalte des bekannten Werks in einem neu gestalteten Ringordner als Loseblattsammlung vor. So sind zukünftig einzelne Kapitel austauschbar, bei denen sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Änderungen ergeben. Der Ringordner enthält neben den Referenzwerten für die Zufuhr der Nährstoffe auch die Erläuterungen der Ableitung der Referenzwerte sowie Hintergrundinformationen zu den Nährstoffen.

Seit dem Jahr 2000 geben die wissenschaftlichen Fachgesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr gemeinsam heraus. Sie bilden die Basis für die praktische Umsetzung einer vollwertigen Ernährung. Derzeit erfolgt eine fortlaufende Überarbeitung der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr in Zusammenarbeit mit Experten bzw. in Arbeitsgruppen sowie in Abstimmung mit den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Nach Vitamin D im Jahr 2012 sowie Calcium und Folat im Jahr 2013 liegen nun fünf weitere Nährstoffe und Energie umfassend inhaltlich überarbeitet vor. Weitere Überarbeitungen von Nährstoffen werden folgen und als Ergänzungslieferungen erhältlich sein.

Der Ringordner „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ ist unter der Artikel-Nr. 120012 (ISBN 978-3-88749-242-7) zum Preis von 35,00 EUR zzgl. Versandkosten beim DGE-MedienService, www.dge-medienservice.de, Tel.: 0228 9092626, Fax. 0228 9092610, E-Mail: info(at)dge-medienservice.de erhältlich.