Sep 302021
 

DGE zeichnet Medienvertreter*innen für ihre Berichterstattung zu Ernährungsthemen aus


Preisträger*innen des DGE Journalisten-Preis

Foto: Eugenia Brüse

Mit dem DGE-Journalisten-Preis prämiert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) auch 2021 wieder herausragende journalistische Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen in Wort und Bild. Dagmar von Cramm, Mitglied im Wissenschaftlichen Präsidium der DGE, überreichte die Auszeichnungen auf dem Wissenschaftlichen Symposium am 29. September 2021. Den mit insgesamt 10 000 EUR dotierten Preis vergab die Fachgesellschaft in diesem Jahr zum 32. Mal für wis­senschaftlich fundierte, originelle und zielgruppengerecht aufbereitete Arbeiten in 5 Medienkategorien.

Sep 302021
 

Wissenschaftliches Symposium der DGE am 29. September 2021


Foto: ©nenetus – stock.adobe.com (Fotomontage)

Am 29. September 2021 diskutieren nationale und internationale Expert*innen auf dem diesjährigen digitalen Wissenschaftlichen Symposium der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) über den gegenwärtigen Forschungsstand rund um das Thema Mikrobiom und Ernährung. Über 400 Teilnehmende nutzen die Gelegenheit, sich über die Rolle der Ernährung und des Mikrobioms für die Entwicklung chronischer Erkrankungen zu informieren.

Seit etwa einem Jahrzehnt ist die Forschung verstärkt dem Mikrobiom und genetischen Analysen von Mikroorganismen auf der Spur. Auch wenn die Studienergebnisse der letzten Jahre zeigen konnten, dass das Darmmikrobiom wichtig für die Gesunderhaltung des Menschen ist, steckt die Mikrobiom-forschung noch in den Kinderschuhen. Das Darmmikrobiom als mikrobielles Ökosystem und sein Einfluss auf das Immunsystem und Stoffwechsel-krankheiten wirft noch viele Forschungsfragen auf. International forschen hierzu interdisziplinäre Teams von Wissenschaftler*innen, um ein funktionelles Verständnis der Mikroben-Wirt-Interaktionen in Gesundheit und Krankheit zu erlangen.

weiter:https://www.dge.de/presse/pm/ernaehrung-und-mikrobiom-spannende-einblicke-in-die-forschung/

Sep 282021
 

Nachhaltigkeit: „Ernährung braucht mehr Aufmerksamkeit“

Britta Renner und Achim Spiller machen in dem Beitrag Nachhaltigkeit: „Ernährung braucht mehr Aufmerksamkeit“ auf DGEblog deutlich, dass es aus ihrer Sicht einen Perspektivwechsel braucht, um den Wandel im deutschen Ernährungssystems zu erreichen.

Sie erläutern welche Voraussetzungen dafür nötig sind und erklären, wie wichtig die Ernährungsumgebung im Zusammenhang mit nachhaltigerer Ernährung ist. Renner und Spiller zeigen auf, welchen Beitrag ernährungswissenschaftliche Forschung dazu leisten kann und was eine nachhaltigere Ernährung für die Landwirtschaft bedeutet.

weiter: https://www.dge.de/nachrichten/detail/britta-renner-und-achim-spiller-im-interview-auf-dgeblog/

Sep 272021
 

DGE veröffentlicht Zusammenfassung in englischer Sprache


Summary 14th Nutrition ReportDie englische Zusammenfassung des 14. DGE-Ernährungsberichts „14th DGE-Nutrition Report“ ist als kostenloser Download ab sofort erhältlich.

Der „DGE-Nutrition Report“, der zu jedem DGE-Ernährungsbericht erscheint, enthält die Zusammenfassungen und Kernaussagen der jeweiligen Kapitel in englischer Sprache.

Die fünf Kapitel der aktuellen Veröffentlichung schreiben die Informationen zur Ernährungssituation in Deutschland u. a. mit Trendanalysen zum Lebensmittelverbrauch auf Basis der Agrarstatistik und zur Entwicklung von Übergewicht und Adipositas in Deutschland mit Blick auf das Körpergewicht in der Schwangerschaft fort. Außerdem präsentiert der vorliegende Bericht die Ergebnisse von drei speziell dafür durchgeführten Forschungsvorhaben, die besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen im Fokus haben: die nutritionDay-Auswertung, die SuSe-II-Studie und die VeChi-Youth-Studie. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Prävention chronischer Erkrankungen durch Ernährung.

Die DGE veröffentlicht den DGE-Ernährungsbericht alle vier Jahre im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL). Zuletzt ist im November 2020 der 14. DGE-Ernährungsbericht erschienen. Zu jedem Bericht gibt es eine englische Übersetzung für die internationale Leserschaft.

Sep 172021
 

Mit einem Vortrag, Poster oder Science-Slam-Beitrag aktiv dabei sein


Auditorium im Hörsaal

©Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Foto: Thomas Hauss

Vom 16.–18. März 2022 findet der 59. Wissenschaftliche Kongress an der Universität Potsdam in Kooperation mit dem dortigen Institut für Ernährungswissenschaften statt. Zum Thema „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel von Ernährung und Gehirn“ schauen wir auf die Interaktion von Ernährung und Gehirn und deren Einfluss auf verschiedene Erkrankungen und diskutieren neue Erkenntnisse auch in Bezug zu unseren heutigen Ernährungsgewohnheiten und möglichen Potenzialen für Therapie und Praxis. Die Wissenschaftliche Leitung übernehmen Prof. Dr. Tilman Grune vom DIfE und Prof. Dr. André Kleinridders von der Universität Potsdam.

Bewerben Sie sich bis zum 20. Oktober 2021 mit einem Vortrag oder Poster über Forschungsergebnisse aus den Ernährungswissenschaften und angrenzenden Disziplinen. Darüber hinaus können Sie Ihren Beitrag auch für den 3. Science Slam der DGE-Fachgruppe Early Career Scientists einreichen.

Sep 082021
 

Version 2.0 des Profitools für die Ernährungsberatung und die Gemeinschaftsverpflegung verfügbar


Hände liegen auf der am Notebooktastatur / DGExpert

©Prostock-studio – stock.adobe.com (Fotomontage)

Das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist ab sofort als optimierte Version 2.0 erhältlich. Die Fachgesellschaft bietet das Upgrade und die Neulizenz sowohl für die Ernährungsberatung als auch für die Gemeinschaftsverpflegung an. Für Einzelplatz- und Bildungslizenzen gibt es besonders günstige Upgrade-Preise.

In die neue Version des Programms flossen Rückmeldungen und Wünsche von Anwendenden ein, so dass DGExpert neben technischen Optimierungen mit zahlreichen praxisnahen Verbesserungen und auch neuen Features punktet. Die optimierte Rezepteingabe beinhaltet jetzt ein neues Umrechnungstool. Die Menge von Rohwaren lässt sich auf die im verarbeiteten Zustand umrechnen und umgekehrt. Auf Basis der Rezeptur und der Angabe zu den verarbeiteten Lebensmitteln kann dann eine Liste der benötigten Rohwaren erstellt werden – eine praktische Hilfe für den Einkauf und die Warenbeschaffung. Weitere Verbesserungen sind die übersichtlichere Darstellung der Energiebilanz sowie die anschauliche Parameteranzeige für Blutfett- oder Blutzuckerwerte. Das Tool arbeitet zudem mit einer höheren Geschwindigkeit, weist eine verbesserte Anwendungsoberfläche auf und bietet eine vollständige Unterstützung gängiger Text- und Kalkulationsprogramme.

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Sep 012021
 

Optionaler Bereich Nachhaltigkeit zusätzlich zertifiziert


Händer zum "High-Five"

©howtogoto – stock.adobe.com

Das Referat Fortbildung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat sein Testat „Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung“ (LQW) bis Ende August 2025 erfolgreich verlängert. Das Team überzeugte die Gutachterin der con!flex Qualitätstestierung GmbH in allen elf geprüften Qualitätsbereichen sowie im optionalen Bereich Nachhaltigkeit. Das Testat bescheinigt die hohe Qualität der DGE-Fortbildungen. Die Fachgesellschaft verfügt damit seit 2013 über ein in der beruflichen Fort- und Weiterbildung anerkanntes Gütesiegel. Dadurch sind DGE-Fortbildungen in zahlreichen Bundesländern als Bildungsurlaub anerkannt und werden durch Prämiengutscheine oder Bildungsschecks gefördert.

„Mit unseren Fortbildungsangeboten können die Teilnehmer*innen ihre beruflichen Handlungskompetenzen erweitern. Die Seminare und Lehrgänge in Präsenz und online orientieren sich schon immer an den Erwartungen unserer Zielgruppe. Da sich Rahmenbedingungen und Ansprüche verändern, gilt es als Anbieterin flexibel zu bleiben, um Lernprozesse optimal zu gestalten und eine gleichbleibend hohe Fortbildungsqualität zu bieten“ schildert Dr. Ute Brehme, Leiterin des Referats Fortbildung der DGE, die Herausforderungen für den Arbeitsbereich.

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Aug 182021
 

Umfrage zur Evaluation des Projektes „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung“


IN FORM UmfrageAngebot des DGE-Projektes noch besser auf Bedürfnisse der Zielgruppen zuschneiden

In Kürze sind Verantwortliche in Kitas, Schulen, Betrieben, Kliniken und Senioreneinrichtungen gefragt, ihre Meinung über das DGE-Projekt zur Verpflegung in diesen fünf Lebenswelten abzugeben. Dazu werden sie von einem Marktforschungsinstitut im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung als Projektträgerin zufallsbasiert telefonisch befragt. Die Interviews sind Teil der Evaluation des Projekts „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung“. Zum Ablauf der jetzigen Förderphase sind die Befragungen ein wichtiges Instrument, um die erzielten Wirkungen des Projekts einzuordnen und zukünftige Angebote noch passender auf die Zielgruppen zuzuschneiden. Das Projekt ist angesiedelt bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) und wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert. In den fünf Lebenswelten vom Kita- bis zum Seniorenalter sind vor allem Träger, Multiplikatoren, Management und das Küchen- sowie Pflegepersonal angesprochen.

Alle, die sich an den Interviews beteiligen, haben die Möglichkeit ihre Beobachtungen und Einschätzungen zu äußern. Das bezieht sich auf alle maßgeschneiderten Angebote in den Lebenswelten des Projektes. Daher ruft die DGE als Projektträgerin alle per Zufall Ausgewählten dazu auf, sich an dem nur wenige Minuten dauernden Interview zu beteiligen, um so die Gemeinschaftsverpflegung auch in Zukunft wissenschaftlich fundiert, nachhaltig und praktisch begleiten zu können.

weiter unter:https://www.dge.de/presse/pm/ihre-meinung-ist-gefragt/

Aug 122021
 

Wissenschaftliches Symposium der DGE am 29. September 2021


Frau sitzt am Computer (Browser mit Bonner Ernährungstage-Webseite)

©nenetus – stock.adobe.com (Fotomontage)

(dge) Vom 29.-30. September 2021 laden die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) und das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) zu den 5. Bonner Ernährungstagen ein. Damit setzen sie ihre Tradition einer gemeinsamen Tagung unter dem Dach der „Bonner Ernährungstage“ fort. Zur Sicherheit aller finden beide Veranstaltungen im virtuellen Format statt.

Das DGE-Symposium, unter der Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dirk Haller, TU München und Sprecher des ernährungswissenschaftlichen Sonderforschungsbereichs „Microbiome Signatures“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft, nimmt die Ernährung und das Mikrobiom in den Fokus. Unsere Ernährung beeinflusst die Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms. Eine ungünstige Kombination kann Menschen für bestimmte Krankheiten anfälliger machen. Veränderungen in der Zusammensetzung und Aktivität der Mikrobiota wurden in der Vergangenheit mit verschiedenen Erkrankungen, wie Reizdarmsyndrom, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Allergien aber auch mit Diabetes mellitus Typ 2, Adipositas und psychischen Erkrankungen wie Depressionen in Verbindung gebracht.

weiter lesen:https://www.dge.de/presse/pm/ernaehrung-und-mikrobiom/

Aug 102021
 

Neues Zusatzmodul für Frühstück und Zwischenverpflegung


Mädchen beim Frühstück im Kindergarten

©Oksana Kuzmina – stock.adobe.com

(dge) Pünktlich zum Start in das Kindergartenjahr können Kitas, die für eine vollwertige Mittagsverpflegung in Kitas zertifiziert sind, oder eine solche Zertifizierung anstreben, das gesamte Essensangebot inklusive Frühstück und Zwischenverpflegung von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) prüfen und zertifizieren lassen.

Nach den Sommerferien kehren etwa 3,7 Millionen Kinder in eine der knapp 57 000 Kindertagesstätten in Deutschland zurück. Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder in der Kita rundum ausgewogen und nachhaltig verpflegt werden, denn die Mehrheit verbringt dort täglich mehr als sieben Stunden und nimmt in dieser Zeit mindestens eine Mahlzeit ein. Damit sind Kitas ein zentraler Ort, um eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Verpflegung anzubieten und einen Beitrag zur Prävention und Gesundheitsförderung zu leisten. Bislang wurde von der DGE das Mittagessen geprüft und zertifiziert. Da auch Frühstück und Zwischenverpflegung einen wichtigen Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten, ist nun auch hierfür eine Prüfung und Zertifizierung möglich. Zu den Prüfkriterien gehört beispielsweise, dass Vollkorngetreideprodukte, Gemüse/Salat und Obst sowie Milch und Milchprodukte regelmäßig angeboten werden. Müslis dürfen z. B. keinen Zucker, Sirup oder andere Süßungsmittel enthalten und Fleisch und Wurstwaren gehören prinzipiell nicht zum Angebot von Frühstück und Zwischenverpflegung in der Kita. Als Getränke kommen Wasser sowie ungesüßter Früchte- oder Kräutertee zum Einsatz.

weiter lesen unter https://www.dge.de/presse/pm/kitas-koennen-gesamte-verpflegung-zertifizieren-lassen/