Norddeutsches Symposium zum 13. DGE-Ernährungsbericht in Schwerin

Was und wie viel wird in Deutschland gegessen? Wie verändert sich das Ernährungsverhalten und werden Ernährungsempfehlungen umgesetzt? Auf der Basis wissenschaftliche fundierter Beschreibungen und Bewertungen dokumentiert der Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung seit 1969 die Veränderungen der Ernährungssituation in Deutschland. Diese Dokumentation und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen sind Grundlage für die Ernährungs-und Gesundheitspolitik, sowie eine unverzichtbare, objektive Quelle für die Beratung, Bildung, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft.

Im 13. Ernährungsbericht war neben den aktuellen Erkenntnissen zur Ernährungssituation – im Besonderen zur Versorgung mit kritischen Nährstoffen wie Jod, Vitamin D oder Folsäure auch die Chancen der Prävention durch die Ernährung von besonderem Interesse. Außerdem wurde die Wirkung bisheriger Verhaltens- und Verhältnisprävention von Adipositas sowie das Koch- und Essverhalten der Deutschen betrachtet.

Um die Bedeutung der Ergebnisse für die praktische Arbeit gemeinsam zu diskutieren und Fragen aus erster Hand  beantworten zu können, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung Sektion MV am 15.3.2017 wichtige Autoren des 13. Ernährungsberichtes nach Schwerin in das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt eingeladen. Die Veranstaltung war mit 65 Personen aus den Bereichen der Ernährung, Bildung, Politik und Wissenschaft ausgebucht.