Apr 272021
 

Umbrella Review im 14. DGE-Ernährungsbericht bestätigt aktuelle Ernährungsempfehlungen


Grafik: Zusammenhang zwischen Lebensmittelverzehr und ausgewählten Erkrankungen(dge) Eine pflanzenbetonte Ernährung mit einem geringen Fleischverzehr ist gut für unsere Gesundheit. Das bestätigen die Ergebnisse einer umfassenden Übersichtsarbeit (Umbrella Review) der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), die sie im 14. DGE-Ernährungsbericht veröffentlicht hat. Sie stützen damit die aktuellen Ernährungsempfehlungen für eine vollwertige Mischkost, die zum größten Teil aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst besteht, ergänzt durch geringe Mengen tierische Lebensmitteln wie zum Beispiel Fleisch.

Mit viel Gemüse und Obst und wenig Fleisch das Risiko für die häufigsten Todesursachen senken

Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen Gemüse-, Obst- und Fleischverzehr und sehr häufig in Deutschland vorkommenden Erkrankungen wie Schlaganfall und koronare Herzerkrankung, Diabetes mellitus Typ 2 sowie Kolorektal- und Brustkrebs. Kardiovaskuläre Erkrankungen zählten 2018 mit 37,2 % zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland, gefolgt von Krebserkrankungen mit ca. 25 % aller Sterbefälle. „Die eingeschlossenen Metaanalysen zeigen, dass mit einem höheren Gemüsekonsum das Risiko, an einem Schlaganfall, koronarer Herzerkrankung oder Dickdarmkrebs zu erkranken, sinkt. Das gilt auch für den Verzehr von Obst und das Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung bzw. Brustkrebs“, erläutert Prof. Dr. Bernhard Watzl, Vizepräsident der DGE die Ergebnisse. „Ein hoher Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch wie Wurst hat dagegen einen eher ungünstigen Einfluss auf die untersuchten Krankheitsrisiken. Für weißes Fleisch wie Geflügelfleisch von Huhn oder Pute zeigten die Studien kein erhöhtes Risiko“, so Watzl weiter. Derartige gesundheitsbezogene Effekte einer bestimmten Ernährung zeigen sich oftmals erst über Jahrzehnte hinweg.

Für die Ableitung lebensmittelbezogener Ernährungsempfehlungen werden Lebensmittel hinsichtlich ihres primärpräventiven Potenzials im Hinblick auf ernährungsabhängige Erkrankungen näher untersucht. Dies schärft die lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen als ernährungspolitisches Werkzeug, sodass sie noch gezielter auch dafür genutzt werden können, die Krankheitszahlen in Deutschland langfristig zu reduzieren.

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Apr 272021
 

Kinder und Jugendliche gesund und nachhaltig nach DGE-Qualitätsstandards verpflegen


Übergabe Förderbescheid

Der Par­la­men­tar­isch­e Staats­se­kre­tär bei der Bun­des­mi­nis­ter­in für Er­nähr­ung und Land­wirt­schaft, Hans-Joachim Fuchtel, ü­ber­reicht die För­der­ur­kun­de ü­ber 249.000 Eu­ro. © BMEL

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Schleswig-Holstein wird für die nächsten zwei Jahre vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit über 249.000 Euro gefördert. Im Rahmen einer Videokonferenz empfingen am 20. April 2021 Verantwortliche der DGE die Förderurkunde durch den Parlamentarischen Staatssekretär Fuchtel. Die DGE begrüßt die Förderung besonders, denn sie kommt dem Projekt „Qualitätsentwicklung der Verpflegung und Ernährung in Kita und Schule unter Berücksichtigung von Gesundheits- und Nachhaltigkeitsaspekten“ zugute. Das DGE-Projekt will damit die Qualität des Handlungsfelds Ernährung in Modellkitas und -schulen in Schleswig-Holstein verbessern. Den Schwerpunkt bilden die Aspekte Nachhaltigkeit und Gesundheitsförderung.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) wird zunehmend fester Bestandteil der Pädagogik in Kitas und Schulen. Viele Einrichtungen vermitteln Wissen und Kompetenzen zur Nachhaltigen Entwicklung im Rahmen des Unterrichts oder von Projekten. Gleichzeitig erleben Kinder und Jugendlichen in ihrer Kita oder Schule vielerorts eine Verpflegung, die nachhaltiger gestaltet sein könnte. Als Teil der Lebens- und Erfahrungswelt von Kindern und Jugendlichen war und ist die Gemeinschaftsverpflegung schon immer ein Ort für informelles Lernen. Wird sie im Hinblick auf Nachhaltige Entwicklung gestaltet, bietet sie in der eigenen Einrichtung ein ideales Lern- und Erlebnisfeld für BNE. Die räumliche und organisatorische Nähe von Ernährungsbildung und -praxis in der schulischen oder Kita-Verpflegung stellt hierbei eine einzigartige Chance dar. Sie ermöglicht vielfältige Verknüpfungen zwischen der formalen Wissensvermittlung und seiner konkreten Umsetzung.

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Schleswig-Holstein organisiert unter anderem Fortbildungsveranstaltungen und vermittelt Expert*innen für die Beratung von Kindertagesstätten und Schulen. Sie vernetzt Behörden, Wirtschaftsbeteiligte, Träger*innen, Leitungen sowie Lehrkräfte und Eltern, wenn es um Qualität, Organisation und die Gestaltung von Kita- und Schulverpflegung geht.

Apr 222021
 

63. Bundeskongress des Verbands der Diätassistenten startet am 22. April 2021


VortragAuf dem diesjährigen digitalen Kongress des Verbands der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD) vom 22. bis 24. April 2021 ist die DGE mit einem Vortrag vertreten. Eva Hoffmann vom Projekt INFORM in der Gemeinschaftsverpflegung informiert am 22. April in der Session 2 von 17.00 -17.15 Uhr zum Thema „Verpflegung nach DGE-Qualitätsstandards – gesundheitsfördernd und nachhaltig“. Unter dem Motto „Ernährungstherapie und Prävention – patientennah – auch digital“ bietet der VDD auf seinem 63. Bundeskongress ein umfangreiches dreitägiges Programm mit Workshops, digitalen Diskussionsrunden und zahlreichen Fachvorträgen in Parallelsessions an.
Apr 222021
 

Gesundheit der Beschäftigten und damit Nachhaltigkeit in Betriebsrestaurants, Kantinen & Co fördern


save the dateWie lassen sich Aktionen zur Gesundheitsförderung mit der Verpflegung in Betrieben erfolgreich verknüpfen? Das zeigt ein kostenfreier Online-Workshop des DGE-Projekts IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung Verantwortlichen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 10. Juni 2021. Ziel ist es, Teams so zu verpflegen, dass Gesundheit, Klima, Umwelt und die Unternehmen davon nachhaltig profitieren.

„Einen Apfel als Pausensnack anzubieten reicht nicht,“ sagt Oecotrophologin Susanne Leitzen, verantwortlich für den Fachbereich „JOB&FIT“ im DGE-Projekt IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung. „Zur optimalen Verpflegung gehört, dass Mitarbeitende immer die Chance haben, gesundheitsfördernde Speisen in der Betriebsverpflegung zu wählen.“ Essenswünsche der Beschäftigten spielen dabei eine wichtige Rolle.

Optimal zusammengestellte Speisen erfüllen einen wesentlichen Qualitätsanspruch und sind ein wichtiger Faktor für die Gesundheit, etwa um Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs vorzubeugen. Das geht z. B. aus dem dritten Expertenbericht des World Cancer Research Fund und des American Institute for Cancer Research hervor. Das Klimaschutzprojekt KEEKS nennt für die Gemeinschaftsverpflegung ein Einsparpotenzial von bis zu 30 % der klimarelevanten Emissionen. KEEKS belegt, dass eine Ausrichtung der Verpflegung nach dem DGE-Qualitätsstandard zugleich wachsende Belastungen für die Umwelt reduziert.

Der neue DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung hilft Verantwortlichen daher, sich an den Kriterien für Gesundheit und Nachhaltigkeit auszurichten. Er ist die zentrale wissenschaftlich verlässliche Grundlage und die bundesweite Referenz für Verpflegungsqualität.

Wie sich diese Aspekte im eigenen Unternehmen oder der Institution Schritt für Schritt einbeziehen lassen, darüber informieren die Fachleute der DGE in einem kostenfreien, halbtägigen Online-Workshop für Verantwortliche im Betrieblichen Gesundheitsmanagement am 10. Juni 2021.

Der Workshop bietet zudem die Möglichkeit, sich mit anderen Verantwortlichen auszutauschen und zu vernetzen. Denn häufig sind BGM-Verantwortliche „Alleinkämpfende“ und profitieren daher besonders im Austausch mit Gleichgesinnten.

zur Anmeldung

Apr 132021
 

Folgen Sie uns auf LinkedIn

© monticellllo l stock.adobe.com

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist ab sofort aktiv auf der Social Media Plattform und dem internationalen Berufsnetzwerk LinkedIn vertreten. Hier gibt es regelmäßig Updates zu den Kernthemen der DGE, Hinweise auf Veranstaltungen, Fortbildungsangebote und aktuelle Stellenausschreibungen der DGE.

Sowohl DGE-, DGE-Mitglieder als auch Interessierte aus Wissenschaft und Forschung sowie der Ernährungspraxis und andere Stakeholder*innen sind herzlich eingeladen, der DGE auf LinkedIn zu folgen und sich mit den Teammitgliedern zu vernetzen.

Apr 072021
 

Individuelle Verträglichkeit von Lebensmitteln ausprobieren


Cover Angepasste Vollkost(dge) Viele kennen es – wenn das Essen ohne ersichtlichen Grund gesundheitliche Probleme macht. Beschwerden in Magen und Darm haben verschiedene Ursachen: Krankheiten der Verdauungsorgane oder unspezifische Unverträglichkeiten auf Lebensmittel können dazu führen, dass Lebensmittel und Speisen ein Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit oder Durchfall verursachen. Aber auch Kummer, Angst und Stress können „auf den Magen schlagen“. Zur Linderung kann in diesen Fällen eine angepasste Vollkost beitragen. Hierbei werden individuell Lebensmittel, die Beschwerden verursachen, vermieden und geeignete Garmethoden von Lebensmitteln zur besseren Verträglichkeit berücksichtigt. Wie eine ausgewogene Ernährung trotz Magen-Darm-Beschwerden möglich ist, zeigt die Infothek „Angepasste Vollkost“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).

Angepasste Vollkost ersetzt leichte Vollkost

Empfohlen wird diese Kost häufig bei „nervösem“, empfindsamem Magen und Darm. Auch bei verschiedenen Krankheiten von Magen, Darm, Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse wie z. B. Gastritis kann eine angepasste Vollkost sinnvoll sein. Im Leitfaden „Ernährungstherapie in Klinik und Praxis“ (LEKuP) ersetzt die „angepasste Vollkost“ die frühere Bezeichnung „leichte Vollkost“. Der neue Begriff unterstreicht die größere Bedeutung auf die Anpassung der Kost an die individuell oft unterschiedliche Verträglichkeit von Lebensmitteln.

Vollwertig essen statt Diät halten – gegessen werden kann und soll, was vertragen wird

Strenge Diäten, wie sie früher bei Krankheiten der Verdauungsorgane als Schonkost empfohlen wurden, bergen durch das Verbot zahlreicher Lebensmittel und Speisen die Gefahr einer einseitigen Ernährung und begünstigen eine Mangel- und Unterernährung. Im Gegensatz dazu nutzen Betroffene in der angepassten Vollkost die Vielfalt der Lebensmittel und stellen den Speisenplan nach individueller Verträglichkeit zusammen. Gegessen werden kann und soll, was vertragen wird! Damit ist, wie bei der vollwertigen Ernährung, eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen sichergestellt und der Energiebedarf gedeckt. Zwar kann die angepasste Vollkost die Krankheit selbst nicht heilen, kann aber dazu beitragen, Symptome von Verdauungsbeschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern.

weiter unter https://www.dge.de/presse/pm/neue-dge-infothek-angepasste-vollkost/

Apr 062021
 

Ergänzung zur DGE-Position in englischer Übersetzung veröffentlicht

© minoandrian│stock.adobe.com

Die „Ergänzung der Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu veganer Ernährung hinsichtlich Bevölkerungsgruppen mit besonderem Bedarf an die Nährstoffversorgung“ liegt in der englischen Übersetzung vor:

Seit der Veröffentlichung der Position der DGE zu veganer Ernährung 2016 sind weitere Publikationen zur veganen Ernährung bei Bevölkerungsgruppen mit besonderem Anspruch an die Nährstoffversorgung erschienen. Zur Identifizierung relevanter Publikationen wurde eine ergänzende systematische Literaturrecherche im 4-Augen-Prinzip in den Datenbanken NCBI PubMed, Embase und Cochrane für den Suchzeitraum Januar 2016 bis Januar 2020 mit dem Suchbegriff „vegan“ durchgeführt. Die deutsche Version der Ergänzung wurde im September 2020 veröffentlicht und liegt nun in der englischen Übersetzung vor.

Aufgrund der weiterhin unveränderten unzureichenden Beurteilungsgrundlage bleibt die Position der DGE zur veganen Ernährung bei Personen mit besonderem Anspruch an die Nährstoffversorgung bestehen. In der Beratung von Schwangeren, Stillenden, Kindern und Eltern, die sich oder ihre Kinder vegan ernähren möchten, sollen Fachkräfte dabei auf die Risiken einer veganen Ernährung hinweisen, Handlungsoptionen aufzeigen und gleichzeitig eine bestmögliche Unterstützung bei der Umsetzung einer bedarfsgerechten veganen Ernährungsweise bieten, um so einem Nährstoffdefizit und damit einer Fehlentwicklung vorzubeugen bzw. diese zu vermeiden.

Mrz 302021
 

Vielfältige Mahlzeiten dienen der Gesundheit und der Ökologie


CO2-Fußabdruck

© Jenny Sturm – stock.adobe.com

Ernährung beeinflusst nachweislich die Gesundheit. Zugleich wirken sich das Essverhalten wie auch die Erzeugung von Lebensmitteln auf Umwelt und Klima aus. Die neu aufgelegten Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) berücksichtigen die aktuelle Datenlage und präsentieren sich so am Puls der Zeit: Beide Aspekte – Gesundheit und Ökologie – sind jetzt systematisch miteinander verknüpft und für eine gesundheitsfördernde sowie klimafreundlichere Gemeinschaftsverpflegung aufgearbeitet.

Wie sich das im Betriebsalltag umsetzen lässt, zeigt speziell Kapitel 4 mit den Kriterien für die Gestaltung einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Verpflegung entlang der Prozesskette. Dies wirkt sich zum einen auf die Qualität der Mahlzeiten aus. Zum anderen hilft eine so ausgerichtete Verpflegung, Überproduktion und Lebensmittelabfälle besser zu begrenzen. Dafür sollten nicht nur die Anzahl, sondern auch besondere Wünsche der Tischgäste möglichst bekannt sein. Darauf werden die Angebote an Speisen und Getränken angepasst und Menüs im jeweiligen Menü-Zyklus entwickelt. Heimische Lebensmittel sollten bevorzugt werden, da Gemüse und Obst aus dem EU-Raum in der Regel weniger Rückstände von Pflanzenschutzmitteln aufweisen als Produkte als aus Nicht-EU-Ländern.

Ökologischer Mehrwert im Vergleich: Linsen 20 Mal emissionsärmer als Rindfleisch

Insgesamt entstehen bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel bedeutend weniger Klimagasemissionen als bei tierischen wie Fleisch oder Milchprodukte. Laut Berechnungen zum CO2-Fußabdruck nach dem Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung fallen z. B. bei einem Kilo Butter 9,2 Kilogramm CO2-Äquivalent an Treibhausgasemissionen an, bei einem Kilo Margarine sind es dagegen 1,8 kg: also gut vier Mal weniger. Getrocknete Linsen (0,6 kg) haben im Vergleich zu Rindfleisch (12,3 kg) sogar eine rund 20 Mal bessere Klimabilanz. Dies spiegelt sich in den DGE-Empfehlungen wider: Getreideerzeugnisse – möglichst in Vollkornvarianten – sollten zusammen mit Gemüse einschließlich Hülsenfrüchten und Salat sowie Obst mindestens drei Viertel der empfohlenen Lebensmittelmengen ausmachen. Im Gegenzug kann bei weniger Fleisch in den Gerichten stärker die Qualität und damit auch das Tierwohl beachtet werden.

weiterlesen unter:https://www.dge.de/presse/pm/mehr-linsen-weniger-rindfleisch-neue-dge-qualitaetsstandards-zeigen-wie-klimafreundliche-verpflegung-umsetzbar-ist/

Mrz 242021
 
Leider ist es der Hochschule Neubrandenburg aufgrund der aktuellen Situation auch in diesem Jahr nicht möglich, den HIT als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Dennoch möchte sie wieder Interessierten erstklassige Einblicke in die Hochschule gewähren und das vielfältige Studienangebot sowie die Hochschule vorstellen.

Schüler/innen, Eltern und alle Studieninteressierte, die sich für einen Bachelor- und Master-Studiengang oder für ein duales bzw. ein berufsbegleitendes Studium an der Hochschule interessieren, können die zahlreichen Informations- und Beratungsangebote per Webex nutzen. Sie haben die Möglichkeit, mit dem Videokonferenz-Service Webex von zu Hause aus persönlich die Informationen zu den Studiengängen sowie zu den Studien- und Lebensbedingungen auf dem Campus und in Neubrandenburg zu erhalten.

Die Studiengänge finden Sie hier.

Programm 6. April 2021

Das weitere Programm folgt in Kürze.

Ansprechpartnerin für Ihre Fragen zum HIT

Frau Regina Kraut
Tel.: + 49 3 95 56 93 1011
E-Mail: kraut@hs-nb.de

Mrz 242021
 

Kompaktes und fundiertes Wissen für die Beratung und den Unterricht


Titelbild NährstoffeDie Broschüre „Die Nährstoffe – Bausteine für Ihre Gesundheit“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) ist inhaltlich und optisch überarbeitet worden. Auf 84 Seiten liefert die nunmehr 5. Auflage wissenschaftlich basierte Fakten zu den Funktionen der unterschiedlichen Nährstoffe und gibt praktische Tipps, wie sich eine gesundheitsfördernde vollwertige Ernährung umsetzen lässt. Das Medium ist in der Ernährungsberatung ebenso wie für den Unterricht verwendbar. Sie bietet auch interessierten Verbraucher*innen einen kompakten Überblick und leicht verständliche Informationen. Die wissenschaftliche Grundlage liefern die D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr.

Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Vitamine und Mineralstoffe erfüllen lebenswichtige Funktionen im Körper. Doch kein einzelnes Lebensmittel enthält diese in ausreichender Menge. Erst durch die richtige Zusammenstellung in unserer täglichen Ernährung bilden die Nährstoffe – wie Bausteine – das Fundament für die Gesundheit. Die überarbeitete DGE-Broschüre liefert mit ihren strukturierten Informationen zu Energie, energieliefernden Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sowie zu den präventiven Nährstoffen wie Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffen nötiges Wissen. Fakten über das Vorkommen und Funktionen der Nährstoffe in Lebensmitteln sowie Tipps für eine optimale Versorgung sind komprimiert zusammengefasst und lassen sich schnell erfassen. Übersichtliche Tabellen im Text und Anhang sorgen für einen weiteren raschen Überblick. Am Ende jedes Kapitels lässt sich das Verständnis durch Fragen überprüfen. Zu jedem Nährstoff liefert die Broschüre die gemeinsamen Referenzwerte der deutschen, schweizerischen und österreichischen Fachgesellschaften für Ernährung (D-A-CH).

Die Nährstoffbroschüre (84 Seiten) kann ab sofort für 8,50 EUR zzgl. Versandkosten unter der Artikel-Nr. 121 200 beim DGE-MedienService unter www.dge-medienservice.de, Tel.: 0228 9092626 und info(at)dge-medienservice.debestellt werden.